Kf 253: Chef, Kollege oder Kumpel?

Shownotes

"# kf253

Shownotes

  • Eine gute Führungskraft übernimmt Verantwortung, anstatt Schuld zuzuweisen, und konzentriert sich darauf, Fehler zu korrigieren und für die Zukunft zu lernen.
  • Im Umgang mit Fehlern von Mitarbeitern wird unterschieden zwischen der Kommunikation nach außen (die Führungskraft übernimmt die volle Verantwortung) und nach innen (klare, direkte Kommunikation mit dem Mitarbeiter).
  • Ein positives Menschenbild (basierend auf der Theorie der ""Y-Menschen"", die intrinsisch motiviert sind) ist fundamental für gute Führung. Mitarbeiter verhalten sich oft nur deshalb unmotiviert (""X-Verhalten""), weil sie im falschen Aufgabenfeld tätig sind oder durch die Führungskraft demotiviert werden.
  • Vertrauen ist die Basis für Führung. Wer seinen Mitarbeitern nicht vertrauen kann (z.B. im Homeoffice), ist ungeeignet für eine disziplinarische Führungsrolle und sollte sich auf eine fachliche Führungsrolle konzentrieren.
  • Die Fähigkeit zur Selbstführung ist eine Voraussetzung für die Führung anderer. Wer eigene Probleme (z.B. Überlastung, Unzufriedenheit) nicht lösen kann, kann auch keine anderen Menschen führen.
  • Führungskräfte sind keine Kollegen ihrer Mitarbeiter, sondern haben eine andere Rolle (Chef). Diese Trennung zu akzeptieren, ist wichtig, um realistische Erwartungen zu haben und professionelle Grenzen zu wahren.
  • Der erste Schritt zur Verbesserung der eigenen Führungskompetenz ist Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und die offene Kommunikation eigener Schwächen im Führungsprozess.

Getroffene Entscheidungen

  • Es wurde keine formale Entscheidung getroffen, da es sich um eine Diskussion und einen Meinungsaustausch handelt. Die Sprecher kamen zu dem Konsens, dass ein positives Menschenbild, die Fähigkeit zur Selbstführung und die Trennung von fachlicher und disziplinarischer Führung die Kernelemente eines erfolgreichen Führungs-Mindsets sind.

Aktionspunkte

Aufgaben

| Aufgabe | Verantwortliche Partei | Frist | Anmerkungen | | --- | --- | --- | --- | | Das eigene Menschenbild und die eigene Eignung zur Führung reflektieren. | Führungskräfte/Zuhörer | Unbestimmt | Der erste Schritt ist, ehrlich zu sich selbst zu sein. | | Den eigenen Zustand (Zufriedenheit, Stresslevel) täglich reflektieren und bei Bedarf lösungsorientiert handeln. | Führungskräfte/Zuhörer | Täglich (z.B. morgens beim ersten Kaffee) | Ritual zur Sicherstellung des eigenen Wohlbefindens als Grundlage für gute Führung. | | Fachliche und disziplinarische Führungsrollen trennen, falls man in der disziplinarischen Führung Schwächen hat. | Führungskräfte/Zuhörer | Unbestimmt | Eine Selbsterkenntnis, die zu einer besseren Kanzleistruktur führen kann. | | Weiterbildung im Bereich Personalführung in Betracht ziehen, z.B. durch die Angebote von Thomas Püpütter. | Interessierte Führungskräfte/V.I.P. Steuerköpfe Mitglieder | Unbestimmt | Empfehlung zur Vertiefung der diskutierten Führungsthemen. |

Folgeaktionen

  • Führungskräfte sollten ihr eigenes Führungsverhalten und Mindset kritisch hinterfragen.
  • Es wird empfohlen, die eigene Rolle klar zu definieren (fachliche vs. disziplinarische Führung) und offen mit Mitarbeitern über eigene Stärken und Schwächen in der Führung zu kommunizieren.
  • Für V.I.P. Steuerköpfe Mitglieder wird die Teilnahme an Webinaren und Coachings von Thomas Püpütter zur Vertiefung des Themas Personalführung empfohlen."

Besser als Mentor erlaubt: Katzenbasar

Der Katzenbasar ist unbezahlte und unbezahlbare Werbung für Firmen und Produkte für die Steuerszene. Man kann um einen Auftritt in Mentors Katzenbasar bitten, ihn aber nicht erkaufen. Denn die VIP-ler verkaufen ihr Publikum nicht. Albanerindianerehrenwort! Alle vier Wochen wird der Katzenbasar durch den nächsten ersetzt. Damit man den Katzenbasar nachhören kann, wird er auf steuerkoepfe.de nochmals gesondert veröffentlicht.

Transkript anzeigen

00:00:00: Frage zweieinunddreiundfünfzig.

00:00:02: Moin Mario!

00:00:03: Moin Klaas, moin Winkelkatz, heute geht's richtig los?

00:00:05: Was ist denn unser brandheißes Thema?

00:00:08: Heute geht es um das richtige Mindset zur Mitarbeiterführung.

00:00:13: Wow, amazing.

00:00:15: Wie ist denn dein Mindset dazu außer dass du alle Menschen hast und ich glaube daran somit dann sehr gerecht bist?

00:00:20: Ich hasse nur einen gewissen Podcast Host Und ansonsten hält sich mein Hass eigentlich.

00:00:31: Das ist leider dumm, weil das ist eine Schwäche von mir.

00:00:35: Das stand nämlich nicht so in dem Lebensplan, den ich mal irgendwann bewusst oder ungewusst aufgemalt habe und auf einmal haben wir angestellt.

00:00:42: Das ist für mich immer noch sehr merkwürdig.

00:00:44: Für mich sind das alles Kollegen und von daher hab' ich da gar keinen Mindset.

00:00:50: Ja aber du hast schon meine tolle Ebene?

00:00:55: aufgebaut, die man vielleicht zum Mindset mit berücksichtigen sollte.

00:00:58: Also das eine ist, bin ich Kollege?

00:01:02: Bin ich Chef?

00:01:04: Was ist eigentlich der Unterschied?

00:01:06: Vielleicht mal einfach so die Grundhaltung also jetzt barfachtlich quasi was das mit mir macht.

00:01:13: Und das zweite, was glaube ich ganz stark rein spielt im Mindset zur Mitarbeiterführung.

00:01:18: Welches Menschenbild habe ich?

00:01:20: Ich glaube ehrlicherweise kann ich gar nicht trennen zwischen den jetzt Mitarbeitern oder das ist ein Nachbarer oder Diensteleister.

00:01:30: Das heißt welches Menschen Bild habe ich?

00:01:33: und dass mal zusammengewürfelt, was wäre gut wenn ich es hätte um mein guter Lieder zu sein.

00:01:40: Was würde denn aus deiner Sicht eine gute Führung ausmachen.

00:01:46: Gute Führungen heißt für mich Verantwortung übernehmen, anstatt Schuldzuweisungen zu vertalen und das ist eigentlich der Dreh-und Angelpunkt.

00:01:56: immer ja die eigene Rolle bei dem Erkennen was gut oder schlecht gelaufen ist.

00:02:03: Okay ich sage mal jetzt woran wird so die Verantwortung messen?

00:02:08: Also bis jetzt Mitarbeiter machst was falsch.

00:02:11: Was wäre jetzt das ideale Führungsverhalten für dich?

00:02:15: dass ich nicht sofort den Kopf abgerissen kriege, sondern das geguckt wird okay.

00:02:20: Wie können wir es retten und wie können wir's in Zukunft vermeiden?

00:02:24: Und das menschlich fair abhandeln anstatt auszufletten, fertig zu machen.

00:02:33: Manchmal darfs auch knallen ja aber man muss sich klar sein, dass es um eine Verbesserung geht und deshalb sollte man zukunftsorientiert handeln.

00:02:44: finde

00:02:46: Jetzt hast du schon viele Baustellen reingebracht.

00:02:49: Ich will das mal versuchen, ein bisschen zu zerlegen.

00:02:52: also wir nehmen den klassischen Punkt Mitarbeiter passierten Fehler.

00:02:57: jetzt ist für mich der erste punkt einmal nach außen und einmal nach innen.

00:03:03: Nach Außen wäre das immer die Verantwortung der Führungskraft.

00:03:09: ja da schütze ich mein Mitarbeiter immer auch wenn ich innerlich ausrasten möchte über was da passiert.

00:03:16: Das finde ich zeichnet eine gute Führungskraft aus, dafür übernehme ich die Verantwortung.

00:03:21: und am Ende formell bin es ja zumindest.

00:03:23: welche Geschäftsführer bin hier auch tatsächlich mehr.

00:03:25: deswegen soll ich das auch nach außen zu kommunizieren wirkt im übrigen auch glaube ich immer gut bei Mandanten Kunden usw.

00:03:32: wenn man so agiert und nicht Jaja ist auch ein Idiot.

00:03:35: Da fragt man sich auch nachher, wenn es ein Idiot ist.

00:03:36: Warum arbeitet er bei dir?

00:03:37: So ein nächstes Dein Fehler.

00:03:39: Du hast eine Kontrolle nicht gemacht, du hast ein System nicht geschaffen, was auch immer.

00:03:42: und am Ende ist auch die Weise, das ist auch dein Fehler.

00:03:46: Weil der Mitarbeiter hat ja nicht reingeflogen, die Prozesse hat er nicht gemacht

00:03:49: usw.,

00:03:50: also wollen wir dann noch aus nach innen.

00:03:54: Ist richtig was du gesagt hast, dass es nicht um Schuldzuweisung geht sondern wie wir die Situation bestmöglich bearbeiten können.

00:04:02: Das finde ich absolut richtig.

00:04:04: das heißt Es geht gar nicht darum wer war jetzt entverantwortlich das ist erstmal das Sachthema und dass sich darauf auf Lenke.

00:04:13: Was allerdings dazugehört gehört ist aus meiner Sicht eben auch Klarheit der Worte.

00:04:18: also was passiert häufig wenn was schief läuft?

00:04:20: Also Mitarbeiter macht etwas falsch Dann sage ich zu dem Mitarbeiter, vielleicht Menschen muss beim nächsten Mal besser ist aber ja gar nicht so schlimm.

00:04:28: Jetzt mache mal den schlimmsten Führungsfehler dann kommt jemand anderes rein.

00:04:33: Das von Max der Fehler das war ja wohl ein Hammer und da kann man ja ich könnte ihn so umbringen.

00:04:39: So eine Scheiße wie sowas passieren konnte.

00:04:41: es ist ja so eine Schweinerei so einen Arschloch dass ihm das passiert ist.

00:04:45: Ja Und dann habe ich ein riesen Problem weil was bedeutet?

00:04:49: erstens ich hab meine echten Frust nicht mit Max besprochen, der ist falsch gesagt worden jetzt mit anderen.

00:04:55: Das geht überhaupt nicht und Max versteht gar nicht wie wichtig mir das ist.

00:05:00: ja deswegen ist die ist der zweite Bereich.

00:05:03: im innen bin ich Eisenhardt und es gibt für mich Einspruch mal vor allem sagen wir dürfen bei mir keine Bälle in der Wanne bleiben.

00:05:13: also wenn ich mal sage der Frust er kommt durch eine Handeln.

00:05:15: vom Mitarbeiter kommen Bälle für mich gedanklich in der Wand in die Wanne Und die muss ich rausholen bis die leer sind.

00:05:24: Wenn da wenig drin ist, bin ich noch ein bisschen netter, sind die voller.

00:05:27: Bin ich etwas härter und energischer?

00:05:28: Weil am Ende kommen alle Bälle raus.

00:05:30: Warum?

00:05:30: Denn bin ich meinen Frust auch los!

00:05:32: Ich habe klare Erwartungen geäußert um Musters und Wertes natürlich nicht mit dritten Handeln.

00:05:38: Das heißt im Innen bleibt die Verantwortung bei dem Versagen beim Mitarbeiter.

00:05:44: also wenn... dass klar definiert war, natürlich nicht.

00:05:47: Wenn es mein Fehler war ich die Aufgabe, falls ich delegiert habe und so weiter.

00:05:49: aber dann ist klar das ist etwas und dann rede ich auch über verändertes Verhalten.

00:05:55: also bleibt schon in der Sache wie wir es im Zukunft machen müssen und bleibt nicht ewig in der Schuld.

00:06:01: Ich darf aber schon mal sagen was mich das Wüten traurig sauer macht.

00:06:03: Also ich darf auch meine Emotionen abladen.

00:06:06: Das ist völlig okay!

00:06:08: Ich muss den Ausblick geben und erwarten was ich in Zukunft wünsche und auch die Konsequenz besprechen.

00:06:14: Das ist der Punkt, der sehr gerne fehlt.

00:06:17: Welche Konseqenz hat es denn wenn's wieder passiert?

00:06:21: Und das ist so.

00:06:21: der eine Punkt schon mal was ich als Konzept oder Mindset haben sollte.

00:06:28: Das zweite aber viel übergeordnet.

00:06:30: Jetzt komme ich mal weg davon dass es mein Mitarbeiter ist.

00:06:33: Das sind meine Menschenbetrachtung.

00:06:37: Ich sollte ein positives Menschenbild haben!

00:06:41: Es gibt so die Theorie der X- und Y-Menschen.

00:06:44: Der X-Mensch ist jemand, den muss sich motivieren.

00:06:47: Den muss sich antreiben und macht nur etwas wenn er das machen muss.

00:06:51: Er ist also in Trinsich jetzt nicht so besonders motiviert.

00:06:55: Und da gibt es dagegen den Y-Menschen.

00:06:57: der sucht sich Aufgaben, der will die bestmöglich machen, der braucht dafür keine zusätzlichen Anreize.

00:07:02: Das kommt rein aus seiner Inmotivation.

00:07:06: Und wenn man jetzt die Menschen fragt, wie viele X-Menschen gibt es?

00:07:09: sowie für Y, dann ist es meistens so dass sie so sagen, achtzig Prozent sind X-menschen und zwanzig Prozent ein Y-Mensch.

00:07:17: Und die beweisbare Richtigkeit ist, es gibt ja keine X-menschen Es gibt nur Y-mensche.

00:07:26: Das muss ich erstmal verstehen.

00:07:28: Weil was macht das so schwierig?

00:07:30: Es gibt nämlich Y- Menschen, die sich X verhalten Ja, also die wollen prech Leistung bringen und so weiter.

00:07:37: Sie werden aber daran gehindert Und durch dieses gehindert sein verhalten sie sich xig weil sie innerlich aufgeben frustrieren wir auch immer.

00:07:45: und wann passiert das?

00:07:47: Das passiert entweder dann wenn ich im völlig falschen Aufgabenfeld bin Also wenn ich was mache was mich fortlaufend anstrengt was mich vor laufend überfordert sprich wo ich diese Eigenentfaltung ja gar nicht leben kann weil Ich intellektuell dazu gar nicht in der Lage bin von meinen talenten.

00:08:03: oder dass zweite Weil eine Führungskraft kann nicht motivieren, sie kann aber sehr wohl demotivieren.

00:08:09: Das heißt jemand will sich engagieren und dann kommt immer der Cut.

00:08:13: Und das können Steuerberater zum Beispiel sehr gut, dass die immer sagen hey wenn du mitdenken gehst du nicht!

00:08:17: Das mach bitte schön ich.

00:08:19: Ja?

00:08:20: So dass wir den Kaffee bringen oder auf die Fieber vorbereiten, da mal richtig mit denken, das machst du mal nicht.

00:08:23: Oder hier einen Mandantenanrufe, das läuft nicht.

00:08:26: Und damit nehme ich die Motivationen und damit werden Sie Nein to Fiver obwohl sie Leistungs höchste Leister sein könnten.

00:08:33: ja Das heißt nochmal zwei Komponenten, warum sich ein Y-Mensch den es nur gibt X nicht verhält.

00:08:40: A völlig falscher Job oder B?

00:08:43: in der Firma gibt es einen Korsett was die Entfaltung verhindert.

00:08:49: und wenn ich das verstehe agiere ich natürlich ganz anders mit den Mitarbeitern.

00:08:53: ja wenn mein Bild ist aber nenne sind alles faule Säcke Wenn ich nicht mit der Peitsche komme oder mitten im Anreiz dann machen sie nichts.

00:09:02: da werde ich sie so behandeln.

00:09:04: Und man kann das zum Beispiel mal an so Kleinigkeiten grad messen, wenn man mal sagt Homeoffice.

00:09:09: Ich kriege ganz häufig die Frage mal und die sind ja bei dir im Homeoffices oder können sich das aussuchen wie misst du denn jetzt eigentlich dass sie da arbeiten?

00:09:17: Wie kontrollierst du das?

00:09:19: So mit der Frage ist ja alles enttarnt.

00:09:23: dein Menschenbild ist Misstrauen Kontrolle und dann gibt es bei mir eine einfache Überschrift Wenn ich jemand nicht vertraue Dann kann er nicht für mich arbeiten.

00:09:33: Das ist ganz logisch.

00:09:37: Warum?

00:09:37: Mein Menschenbild ist, da würde jemand die beste Leistung bringen und deswegen ist klar, wenn er im Homeoffice ist wird der das nicht ausnutzen weil er in Trinsicht eine gute Leistung erbringen will und er bringt es nur dann nicht a, wenn ich versagt habe im Auswahlprozess, weil ich habe jemand eingestellt, der am falschen Job ist oder b. Ich würde ihn einschränken was bei mir nicht möglich ist, weil er ja alle Freiheiten hat.

00:10:03: Und deswegen ist ein Menschenbild

00:10:05: das wichtigste.

00:10:07: Der kann mich führen Und dann musst du das wissen.

00:10:09: Das ist ja nicht schlimm, aber da musst du ... Du bist ungeeignet mit Menschen zufrieden.

00:10:14: Dann bleib doch fachlich!

00:10:17: Ja?

00:10:17: Da bist du fachwichtig, weil... Das muss ich vielleicht auch noch mal trennen, das ist nochmal die dritte Ebene des Mind-Sets zur Mitarbeiterführung.

00:10:24: Ich kann doch fachelig die Exzellenz sein und auch die letzte Ebene.

00:10:28: Also Beispiel, fachliche Sachen gehen nur raus über mich oder bei fachlichen Themen habe ich das letzte Wort.

00:10:35: Aber disciplinarische Führungen, Menschen dazu zu bringen dass sie sich entfalten können.

00:10:40: Dass die Leistung bringen können das ist ein ganz anderes Thema.

00:10:42: Das heißt dann trenne ich disciplinarisch und fachlich Und jetzt bleibe ich mal bei dem weil viele Kolleginnen und Kollegen können nicht vertrauen.

00:10:50: Dann muss mir eine bewusste Ich darf die menschen-disziplinärischen nicht führen!

00:10:53: Ich darf sie fachliche führen aber Nicht Teamleiter.

00:10:59: kann es Leileitung im klassischen Sinn sein?

00:11:01: Da bin ich der ober Experte für Einkommenssteuer oder für Büchelführungen oder was auch immer.

00:11:06: gänst du eine Kanzlei, wo es so läuft auch mit der Selbsterkenntnis?

00:11:13: Ja ich habe eine tatsächlich erlebt.

00:11:16: Da hat ein Steuerbeutel gesagt, pass auf!

00:11:19: Ich liebe meine Facharbeit.

00:11:22: Der war so klar, Menschen gehen mir auf den Sack wenn ich Mitarbeitergespräch führen muss, vielleicht drei Tage vor Bauschmerzen und ich weiß auch dass das nur schlecht werden kann.

00:11:31: und er hat sich tatsächlich eine Kzai-Managerin geholt.

00:11:34: Das ist aber tatsächlich eine von, weiß ich ... ... Hundertfünfzig Gesprächen kommt.

00:11:38: die muss auch aus dem Norden.

00:11:42: Ist also ganz selten.

00:11:44: Ist dann aber glücklich hat vielleicht auch da mal eine Erfahrungskurve ganz spannend.

00:11:50: Hat zu Beginn aber täglich praktisch mit der Kanzlei-Managerin dann sprechen müssen und dann auch immer sagen nein so nicht!

00:11:57: Musste sein ganzes Misstrauen vielleicht da abladen ja?

00:12:02: Und dann war die aber zum Glück echt cool.

00:12:04: gesagt pass mal auf Dann kannst du es wieder selber erfolglos führen.

00:12:07: Weil wenn Du mich so einschränkst, dann kommt das Ergebnis raus wie vorher.

00:12:11: Das funktioniert halt nicht!

00:12:12: Ich mach' das ja weil Du erkannt hast dass Du's nicht kannst.

00:12:16: und mein Vorschlag ist wir messen in einem Jahr die Ergebnisse und wenn da nicht dann schmeißt Michael draus.

00:12:21: Die war echt cool.

00:12:23: Und da haben sie das auf einmal die Woche gemacht und jetzt weiß ich gar nicht ob die sich einmal im Jahr unterhalten.

00:12:29: und nun mal so die Kanzlei hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.

00:12:35: Das ist jetzt aber auch eine Info, die ist jetzt zwei drei Jahre her.

00:12:37: Also wie der aktuelle Stand.

00:12:38: Weiß nicht.

00:12:39: vielleicht brennt jetzt auch alles.

00:12:40: Aber manchmal kommt man ja dann gar nicht aus seiner Haut oder kommt zurück.

00:12:44: Aber damals war es eine Erfolgsgeschichte.

00:12:47: Was muss man sagen?

00:12:47: Aber es ist eben selten.

00:12:49: warum?

00:12:49: im Übrigen das war auch mit dem Kollegen spannend.

00:12:51: Mit dem habe ich viel gesprochen weil das war für den ganz schwer das abzugeben sich das zu erlauben.

00:12:57: Das war sein größtes Problem.

00:12:58: also hat gesagt pass auf dass ich das nicht kann gar kein Thema Aber mir kann doch nicht der Kanzlei gehören und ich bin nicht verantwortlich für was verdient jemand, wann wird jemand gekündigt?

00:13:13: Das geht doch nicht.

00:13:14: Und dann verdiene ich immer noch am meisten.

00:13:17: also sich das zu erlauben!

00:13:18: Das war das größte Thema.

00:13:22: und dann siehst du irgendwann alle sind aber glücklicher und dann klingelt das sukzessive.

00:13:29: Aber nochmal mit Selbsterkennung fängt es an wenn ich mich für einen ganz neuen Hecht halte.

00:13:33: Aber wer nicht vertrauen kann, kann nicht führen.

00:13:37: So, vielleicht das letzte Mindset noch was ich wichtig finde.

00:13:42: Es jetzt macht richtig Auer für die Allermeisten.

00:13:46: deswegen da nicht während der Fahrt vielleicht uns anhalten wenn ihr Probleme habt mit euch selbst.

00:13:56: Ihr mögt irgendwas nicht an euch.

00:14:00: Ihr habt einfach echte Probleme.

00:14:02: man merkt es ja.

00:14:03: Ihr seid selber überlastet ihr könnt Euren Arbeitsalltag nicht steuern ihr seid ständig überfordert und findet dafür keine Lösungen für eure Überforderungen.

00:14:13: Wenn du dich selber nicht führen kannst, dann kannst du keine anderen Menschen führen.

00:14:20: Ja das mal auf der Zunge zergehen lassen also wenn du es nicht mal schaffst dein eigenes Chaos zu ordnen.

00:14:27: Zu viel zu tun ich komme gar nicht aus dem Stress raus bla bla bla alles sind Idioten und deswegen muss sich mehr.

00:14:33: sprich Du löst deinen Problem nicht Dann kannst du das Problem anderer nicht lösen und dann kannst Du keine Führungskraft sein.

00:14:43: Das heißt, wenn man das hat ist das erste Thema sich selber zu führen und dafür zu sorgen dass man schönes Leben hat.

00:14:51: Und das bedeutet sich selber aus einer Überlastung holen zu können, sich selber vielleicht auch aus einer negativen Spirale holen kann, sich aus einem Motivationsloch zu holen.

00:15:03: Wenn ihr das könnt und sagt ihr wacht auf und sagt boah bin geiler Typ dann könnt ihr anfangen zu führen.

00:15:08: Wenn ihr sagt, ich finde mich eigentlich so was von Scheiße.

00:15:11: Das ist ja Wahnsinn!

00:15:11: Ich kriege ja nichts auf die Kette dann könnt ihr nicht führen.

00:15:16: Das hat aber das ist wenn man mal drüber nachdenkt ziemlich logisch weil eure eigenen Betonen klappen ja bei euch selber nicht.

00:15:24: wie sollen sie denn bei jemand anders funktionieren?

00:15:27: Wie wollt ihr da eine Hilfe sein?

00:15:29: Wie wollen wir da auch zeigen können wir so geht's die Leute sehen ja nur du kriegst ja selber nicht hin und deswegen kann man sagen das Hauptmindset ist auch sehr ehrlich zu dir selber in den ganzen Bereichen.

00:15:39: deswegen nochmal zusammenfassend Das eine ist das Menschenbild selber.

00:15:43: Das zweite ist, guck welche Talente du hast und sei da ehrlich zu dir!

00:15:47: Es reicht übrigens manchmal auch wenn ich jetzt keinen Kanzlei-Manager holen kann dieses nicht können mit Mitarbeitern zu kommunizieren.

00:15:54: Ich mach mal ein Beispiel.

00:15:58: Ich kann so Mitarbeitergespräche nicht aber ich teile es mit was man aufliebe Leute ist.

00:16:02: also ich brauche euch hier das ist doch echt wichtig Und ich weiß, ich muss das sprechen.

00:16:09: Ich müsste auch auf euch aufpassen wegen Über- und Unterlärm.

00:16:11: Aber ich kann das alles nicht!

00:16:13: Weil ich möchte das ganz ehrlich euch sagen... ...ich kann es einfach.

00:16:18: Und wie wollen wir damit jetzt umgehen?

00:16:21: Das nehmen mir ja auch ganz viel Druck und nimmt auch Erwartungen die die Mitarbeiter haben weil sie dann natürlich einen berechtigen Anspruch an sowas haben.

00:16:28: Also auch das wäre mal ein echter erster Schritt und es wäre menschlich Weil nochmal, nur weil ihr Chef seid, könnt ihr jetzt nicht damit gesegnet sein alle Gaben dieses Brauch zu bekommen.

00:16:42: Das ist völlig okay!

00:16:44: Das kann ich nicht fertig.

00:16:45: was machen wir jetzt damit?

00:16:46: Wollen wir uns jemand holen um uns ein.

00:16:48: mit dem machen wir einmal im Jahr Führungsgespräche.

00:16:51: soll hier ein Kanzlei Manager rein?

00:16:53: macht ihr das selber aber versteht ihr dass es nicht abwertend ist wenn ich nicht mit euch rede?

00:16:58: so wie wollen wir damit umgehen?

00:17:02: Das löst doch auch schon mal alles, weil wer hat so einen Chef?

00:17:05: Bei mir wäre jemand der sowas macht.

00:17:08: Für den werde ich erst mal durchs Feuer gehen, weil ich sage wie stark das ist diese Schwäche zuzugeben.

00:17:13: Was ist die Alternative?

00:17:15: man muss die ganze Zeit was Schauspieler etwas sein was man nicht is und natürlich bricht es in sich zusammen Und dann ist man enttäuscht.

00:17:22: warum?

00:17:23: Weil da war die Täuschung jetzt weg ist.

00:17:28: Aber wenn es tatsächlich an so vielen fehlen wo fängst du denn an?

00:17:32: Und wenn es tatsächlich so arg bestellt ist bei vielen, dann muss ja die Lösung sein raus da.

00:17:40: Also ich würde mal an... also mal auf deine Frage, wo wir fängst du an mit Ehrlichkeit?

00:17:46: Also ich glaube das ist der erste Schritt weil das nimmt dir ganz viel Druck!

00:17:52: Weil ab dem Moment musst Du keine Rolle mehr spielen.

00:17:56: Das heißt, dass wäre immer mein erster Punkt.

00:17:58: Dann ist das Zweite was möchte Ich davon lernen und was will ich gar nicht

00:18:03: können?!

00:18:03: Ja, das ist ja auch eine Frage.

00:18:04: Manchmal kann man Führung lernen, natürlich geht es.

00:18:09: Aber wenn du das innerlich gar nicht willst oder weil du eben dieses Menschenbild hast, ich kann Menschen nicht vertrauen, dann kannst du so viel Wissen aneignen wie du willst deine Führungsergebnisse werden und man kann doch zufällig sein.

00:18:20: Das heißt der zweite wäre für mich ihm zu fragen was will ich lernen?

00:18:24: Und daraus ableiten was kann meine Rolle sein?

00:18:28: Und das ist das Geile!

00:18:29: Es kann immer noch alles sein.

00:18:30: Ich kann Inhaber sein, ich mache die Kanzlei dicht.

00:18:34: Es kann sein schon wie ein Kanzleim-Manager, es kann sein ich mache Teile und Teile macht einen Kanzlegmanager, das kann sein dass ich teile und teile macht niemand aber kommuniziert.

00:18:44: Ich bin doch völlig frei!

00:18:47: Am Ende ist doch der Gradmesser auch bist du selber glücklich?

00:18:51: Und das vielleicht mal so als Tipp hört sich jetzt komisch an in einem rationalen Berufs Aber ich mach das seit mehreren Jahren.

00:19:01: Das ist mein Ritual.

00:19:02: Ich fach morgens auf und mein erster Kaffee ist die erste Frage, wie ist mein Zustand?

00:19:08: Gut, schlecht, blöd, toll... Wenn der Toll ist, ist so mein inneres Motto scheißegal.

00:19:15: Warum macht das weiter was du bisher gemacht hast?

00:19:19: Weil es geht mir blendend!

00:19:22: Habe ich ein Problem mit irgendeinem Thema?

00:19:24: Ich bin erschöpft, ich bin kaputt, ich Bin schlecht gelaunt.

00:19:27: Was kann ich tun um das zu ändern?

00:19:29: Das heißt ich gehe gleich in eine Lösungsorientierung in den Tag Und dann frage ich mich, woran merke ich das?

00:19:37: Das ist gelöstet.

00:19:38: Das mache ich jeden Tag und dadurch habe ich den Vorteil es kann nichts richtig groß werden und ganz im Endeffekt fünf Minuten am Tag.

00:19:45: Zu Beginn ist es vielleicht ein bisschen komisch mittlerweile, da kann ich mir jetzt gar nicht mehr ohne vorstellen weil es fest verankert mit dem ersten Kaffee.

00:19:53: Den ersten Kaffeetrinken können wir alle immer ganz gut.

00:19:56: und dann stellt man sich diese Frage noch dazu Und da hat man es dann nochmal, wir machen das doch auch um ein glückliches Leben zu haben.

00:20:02: Ich sehe ganz viele Kolleginnen und Kollegen die sich echt verheizen, die ihr Leben für diese Scheißkanzlei geben.

00:20:08: Ja.

00:20:09: Und ich glaube deswegen, dass so die Themen, die man haben kann letzter Punkt, das war dein Einstieg Diese Trennung Kollege und Chef Da kann ja nur sein.

00:20:24: aus meiner Erfahrung Man fängt eigentlich an wenn man sich selbstständig macht will man irgendwie noch ein Kollege sein Und so sich auch verhalten und findet das auch cool.

00:20:36: Das Problem ist, du bist es nicht!

00:20:39: Du bist nicht deren Kollege.

00:20:40: Du bist deren Chef.

00:20:42: Deswegen ist wenn du mit denen zusammen bist immer ein Filter da drin.

00:20:45: Dagegen kannst du dich gar nicht wehren was sie dir sagen und was nicht.

00:20:50: Und alles andere ist Bündigung.

00:20:51: deswegen du gehörst auch nicht dazu.

00:20:53: Am Ende sitzen die auf der einen Seite und du sitzt auf der anderen Seite.

00:20:57: Und sucht ihr deine Freunde woanders?

00:21:01: Ach, es gibt doch nicht Schlimmeres als der Chef, der besonders witzig sein würde und alle lachen gekünstelt weil sie lachen müssen.

00:21:09: Und wir alle kennen das!

00:21:10: Ja und du glaubst noch selber was du für ein toller Hecht bist, weil die dir nach dem Mund reden?

00:21:16: Was lasst du da Klaas?

00:21:17: Ich hab mich auch natürlich gefreut wie gut meine Witze letztens ankam.

00:21:22: Nein aber das ist einfach so.

00:21:23: das Thema ja und wenn sich dann mal etwas anderes entwickelt kann ich mir sagen dass bei mir jetzt in der Kanzlerin zwanzig Jahre zwei oder drei Mal passiert über die Zeit gar nicht gewollt, entsteht dadurch auch eine Freundschaft.

00:21:35: Das kann mal sein aber es werden nie meine Erwartungen zu haben.

00:21:38: ich erwarte auch nicht dass sie mich wie ein Kollege sehen.

00:21:44: und jetzt mal ein einfaches Beispiel wir haben jetzt im nächsten jetzt demnächst planen wir unseren Mitarbeiterurlaub wieder und die haben sich jetzt irgendwie einen Camper genommen wo zwölf Leute mit fahren können.

00:22:01: Ich stand ein Bus, weil die irgendwas anders noch vor, was ich alles nicht verstanden habe.

00:22:05: Und haben sie mich gefragt ob ich dabei sein möchte?

00:22:09: Oder ob ich alleine fahren will mit Mentor oder so der ja auch dann bei uns immer noch mitkommt auf den Festen und hab gesagt... Ich kann mit Mentors allein fahren, ich komme auch mit!

00:22:17: Ich bin da völlig leidenschaftlos aber ich bin überhaupt nicht mies drauf wenn man sagt mal will lieber unter sich sein.

00:22:25: Das ist einfach wichtig zu verstehen.

00:22:27: Wenn du da bist nimmst du auch einen gewissen Raum ein.

00:22:30: das ist einfach so Und deswegen kann man da sagen, deine Freunde sucht ihr bitte woanders und habt nicht die Erwartungen.

00:22:37: Wenn es dann anders mal kommt ist das doch geschenkt Gottes ganz toll!

00:22:42: Aber grundsätzlich ist der schwer weil es besteht halt einfach auch eine Abhängigkeit.

00:22:46: du bist deren Arbeitgeber.

00:22:49: Da isst ne Freundschaft oder ein echtes Kollegen-Tum schwer und es ist ja für dich schwer muss ich mal zu sagen wenn du weißt auf der einen Seite gehst mit dem ins Kino und eintrinken und auf der nächsten Seite musst du sagen du musst aber hier bei einer Leistung verbessern.

00:23:03: das muss ich kündigen.

00:23:06: Und davon meinst du auch, ihr seid nicht Kollege.

00:23:09: Ihr seid Chef.

00:23:10: Ob ihr wollt oder nicht?

00:23:13: Also beim Letzten würde ich widersprechen und kann sich aussuchen, Konsequenzen ziehen.

00:23:21: Wie meintest du das?

00:23:21: Mach mal aus!

00:23:23: Ihr seid chef ob wir wollen oder nicht.

00:23:25: nein sollte Chef sein schon wollen.

00:23:27: wenn man es nicht will soll man aufhören ist zu sagen

00:23:30: Ja ja aber da bleibe ich mal.

00:23:31: selbst finde ich das abgebe also Ich bin nur ganz Leyenhaber.

00:23:34: als Beispiel Da bin ich immer noch Chef.

00:23:39: Ja, und deswegen ist mein natürlich klar oder ich sage eben Ich werde wieder Kollege das kann ich aussuchen da gebe ich direkt Genau aber dann darf ich ihm keine Eigenkanzlei mehr haben.

00:23:47: okay also es hängt maßgeblich am menschenbild.

00:23:52: Das ist das allerwichtigste.

00:23:55: Und da hätten wir alternativ noch

00:23:56: dass

00:23:58: Ferengi Bild das Menschenbild der Ferengie du kennst es.

00:24:02: Nein Aber Du wirst es mir gleich erzählen

00:24:03: korrekt Angestellte sind die Sprossen auf der Leiter zum Erfolg, tritt auf sie um nach oben zu

00:24:09: kommen.

00:24:09: Ach sehr schön!

00:24:11: Ich wusste dass du diese solche Weisheiten beherrscht.

00:24:17: Nein aber also Mindset, Menschenbild dann Selbstbild und nochmal mitnehmen wer sich selber nicht führen kann sollte keine anderen führen.

00:24:26: Dann auch trenn hierarchische Führung fachliche Führungen Und am Ende auch mal sagen Ziel ist es glücklich zu sein.

00:24:34: Das Thema Führung ist ja jetzt in der Steuerberaterausbildung ganz weit oben.

00:24:39: Aber für alle anderen, die nicht so glücklich sind und das vielleicht, die vielleicht immer krank waren an dem Tag?

00:24:47: Wo könnte man das denn sich unauffällig einpfeifen?

00:24:52: Also da haben es die VIP-Stärkung für Mitglieder natürlich wieder sehr einfach.

00:24:56: wir haben nämlich ich würde sagen den lieben Gott selbst im Bereich der Personalführungen dort als Dozenten, das ist nämlich der Thomas Pü-Pütter.

00:25:06: Ich finde in Sachen Führung und auch die Art umweise wir, dass vermittelt ist es einfach etwas was großartig ist und was so viel Spaß macht.

00:25:14: und er macht regelmäßig bei uns Webinare gibt Hilfen und sollte man nehmen und dann wäre ehrlicherweise auch die Empfehlung das bei ihm zu vertiefen.

00:25:23: Er hat diverse Coaching Ausbildungsangebote, er hat die Masterclass um erst mit den Strukturen zu schaffen.

00:25:29: Wir haben viele Mitglieder von uns durchlaufen und ich kenne keinen, der gesagt hat das war nix.

00:25:34: Das war morg, sondern es hat sich glaube ich wertgerechnet Und dass ist im übrigen auch viel wichtiger als ein neues KI-Tool Auch wenn wir da reden können wie wir wollen.

00:25:42: ihr geht trotzdem zum nächsten KI-WBNR und habt Chaos in der Bude mit Personal.

00:25:47: Also nach dem nächsten Umsatzsteuer-Civina gehe ich mal

00:25:50: bis zu dabei.

00:25:52: sehr gut Klas jetzt geht's voran So werden das wichtigste sonst verwässern wir nur unsere kernigen Botschaften.

00:25:59: Genau, VIP-Mitglied sein lohnt sich.

00:26:02: Das tut's immer!

00:26:03: Bis dann!

00:26:03: Ciao ciao.

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