Kf 251: Doppelte Einsatzplanung
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06-22 Strategiemeeting: Mitarbeitereinsatzplanung in Kanzleien, Auslastungssteuerung und Leistungsentwicklung
Schlüsselpunkte
- Die meisten Kanzleien (schätzungsweise 90 %) nutzen keine systematische Mitarbeitereinsatzplanung und verlassen sich auf das Bauchgefühl.
- Ohne Planung kommt es oft zu einer Schieflage: Ein kleiner Teil der Mitarbeiter (ca. 30 %, oft die Leistungsträger) ist stark überlastet, während ein anderer Teil (ca. 30 %) unterlastet ist und nur der Rest (ca. 40 %) eine normale Auslastung aufweist.
- Diese Überlastung führt dazu, dass die besten Mitarbeiter frustriert sind, ausbrennen oder kündigen. Gleichzeitig führt die Unterlastung dazu, dass Ressourcen ungenutzt bleiben.
- Die Wahrnehmung der Kanzleileitung ist oft verzerrt, da sowohl die überlasteten als auch die unterlasteten Mitarbeiter den Eindruck von hohem Stress vermitteln, was zu unnötigen Neueinstellungen führen kann.
- Die Steuerung nach Bauchgefühl führt dazu, dass Aufgaben ungleich verteilt werden: Die fleißigen Mitarbeiter erhalten immer mehr, während die "Minderleister" sich erfolgreich gegen neue Aufgaben wehren.
- Eine korrekte Mitarbeitereinsatzplanung sollte auf Monats- oder Jahresebene erfolgen, nicht auf Tages- oder Wochenebene, und nur ca. 70 % der Zeit verplanen, um Puffer für unerwartete Aufgaben zu haben.
- Es werden zwei Arten von "Minderleistern" identifiziert: "Diamanten", die mehr leisten könnten, es aber aus strategischen Gründen nicht tun, und solche, die tatsächlich nicht mehr leisten können.
- Für leistungsschwächere Mitarbeiter wird ein schrittweiser Entwicklungsplan vorgeschlagen, mit dem Ziel einer monatlichen Steigerung von 5 % des Outputs.
- Bei überlasteten Mitarbeitern ist es die Aufgabe der Führungskraft, aktiv einzugreifen und Aufgaben umzuverteilen, auch gegen den anfänglichen Widerstand des Mitarbeiters.
- Eine transparente und gedeckelte Auslastung (z. B. 70-80 %) kann als starkes Argument im Recruiting genutzt werden, um gute Fachkräfte anzuziehen.
- Eine konsequente Mitarbeitereinsatzplanung kann den Output um bis zu 20 % und den Gewinn um bis zu 40 % steigern.
Getroffene Entscheidungen
- Die Planung der Mitarbeiterauslastung sollte nicht nach Bauchgefühl, sondern systematisch erfolgen.
- Daueraufgaben sollen auf Monatsebene geplant werden, wobei sowohl die benötigte Zeit als auch der erwartete Umsatz berücksichtigt werden.
- Die Planung selbst wird von den Mitarbeitern durchgeführt.
- Bei "Minderleistern" wird ein Entwicklungsplan mit dem Ziel einer monatlichen Leistungssteigerung von 5 % umgesetzt. Wenn dieses Ziel wiederholt nicht erreicht wird, erfolgt die Trennung.
- Überlastete Mitarbeiter werden aktiv von der Führungskraft entlastet, indem Aufgaben umverteilt werden, um Burnout und Kündigungen zu verhindern.
Aktionspunkte
Aufgaben
| Aufgabe | Verantwortliche Partei | Frist | Anmerkungen | | :--- | :--- | :--- | :--- | | Mitarbeitereinsatzplanung einführen | Kanzleileitung | Sofort | Pflicht ab 3 Mitarbeitern. Für EO-Comfort-Nutzer wird Cantagram oder inGentis empfohlen; für EO-Classic-Nutzer eine Excel-Lösung. | | Daueraufgaben auf Monatsebene planen | Mitarbeiter | Laufend | Jeder Mitarbeiter plant seine eigenen wiederkehrenden Aufgaben (Buchführung, Löhne etc.) inklusive Zeit- und Umsatzziel. | | Über- und Unterlastung prüfen und Maßnahmen ergreifen | Führungskräfte | Monatlich oder quartalsweise | Regelmäßige Kontrolle der Auslastung und aktive Umverteilung von Aufgaben. | | Entwicklungspläne für Minderleister umsetzen | Führungskräfte | Laufend | Ziel ist eine monatliche Output-Steigerung von 5%. | | Entlastung für überlastete Mitarbeiter sicherstellen | Führungskräfte | Laufend | Die Auslastung ist auf ein nachhaltiges Maß (z. B. 70-80 %) zu reduzieren. |
Fristen
- Monatlich oder spätestens quartalsweise: Überprüfung der Mitarbeiter-Auslastung und Ergreifung von Maßnahmen bei Über- oder Unterlastung.
- In einer Woche: Frist für überlastete Mitarbeiter, um selbst zu bestimmen, welche Aufgaben sie abgeben. Danach entscheidet die Führungskraft.
Folgeaktionen
- Kanzleien mit mehr als drei Mitarbeitern sollten umgehend eine Form der Mitarbeitereinsatzplanung implementieren.
- Führungskräfte müssen lernen, aktiv in die Aufgabenverteilung einzugreifen, um die Auslastung fair zu steuern und die Leistungsträger zu schützen.
- Die konsequente Umsetzung der Planung und der daraus resultierenden Maßnahmen ist entscheidend für den Erfolg.
Besser als Mentor erlaubt: Katzenbasar
Der Katzenbasar ist unbezahlte und unbezahlbare Werbung für Firmen und Produkte für die Steuerszene. Man kann um einen Auftritt in Mentors Katzenbasar bitten, ihn aber nicht erkaufen. Denn die VIP-ler verkaufen ihr Publikum nicht. Albanerindianerehrenwort! Alle vier Wochen wird der Katzenbasar durch den nächsten ersetzt. Damit man den Katzenbasar nachhören kann, wird er auf steuerkoepfe.de nochmals gesondert veröffentlicht.
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute ist ein guter Tag, denn du hörst... Kanzleifung!
00:00:09: Folge Zweihundert und Fünfzig.
00:00:11: Mitarbeiter-Einsatzplanung ist das Thema.
00:00:13: Moin Mario!
00:00:15: Moin Klaas, moin Winkelkatz.
00:00:17: ich freue mich wie verrückt und wenn es sich ein bisschen gelangweilig anhört liegt es da dass wir zum zweiten Mal aufnehmen weil ein Vollgenie nicht auf Aufnahme vorgedrückt hat.
00:00:25: Hallo Klaass
00:00:26: Ja danke schön und ich freu mich irre.
00:00:29: Ich bin so gespannt was Du sagen wirst Denn?
00:00:33: Man weiß es ja nie Gut, Mitarbeiter-Einsatzplanung ist das Thema.
00:00:36: Wir können es glaube ich diesmal in Rekordzeit abhandeln und man merkt auch schon daran dass ich schnell spreche.
00:00:40: Mitarbeiter Einsatzplanungen findet nicht statt.
00:00:42: in den Kanzleien haben wir festgestellt zumindest gefühlt.
00:00:46: Neunzig von hundert kann man tatsächlich sagen haben es nicht?
00:00:50: Genau!
00:00:50: Und die die es haben machen es vielleicht auch nach höherem Sagen durch Mitarbeiterbenachrichtigung.
00:00:56: da lauern auch ein paar fallen auf die wir zu sprechen kommen.
00:01:00: aber versuchst mir zu verkaufen warum sollte ich mich denn verdammt für dieses Thema interessieren.
00:01:06: Wir nehmen tatsächlich eine Beispiel-Kanzlei mit zehn Mitarbeitern und da kann man sagen, wenn ich keine richtige Mitarbeitereinsatzplanung habe dann sieht es wie folgt aus drei Jahrzehnte sind absolut überlastet.
00:01:21: das sind tendenziell die Leistungsträger der Kanzlei die sagen zu jedem Auftrag er mache ich gerne.
00:01:26: Dann gibt es drei.
00:01:28: die sind an sich komplett unterlastet geben aber jedem das Gefühl, dass sie komplett am Limit sind und es gibt vier Mitarbeiter.
00:01:37: da passt es eigentlich ganz gut.
00:01:40: Und jetzt hört sich das ja eigentlich so dramatisch an.
00:01:44: was ist aber das echte Ergebnis?
00:01:45: Vierzig Prozent sind einigermaßen normal ausgelastet und sechzig Prozent in der Kanzlei nicht und das ist schon krass!
00:01:54: Und jetzt welche sind überlastet?
00:01:56: Das sind meine guten Mitarbeiter.
00:01:59: Das heißt, die mache ich irgendwann so mürbe dass sie kein Bock mehr haben und dann gehen.
00:02:07: Das heißt um die muss ich mich kümmern.
00:02:09: Entweder wenn man ein Arbeitgeber oder in die Klinik
00:02:13: genau.
00:02:13: also das kann dann tatsächlich beides passieren.
00:02:15: und die drei Minderleister die bleiben die ganze Zeit ja und ihr bezahlt Geld für nix.
00:02:22: Und jetzt kommen wir zum Verrücktest.
00:02:23: Ich habe tatsächlich viele Kanzleien schon gesehen.
00:02:27: Wenn du also zu einer solchen Kanzlei kommst dann ist es eben so, dass der Chef das Gefühl hat, dass es immer brennt.
00:02:33: Weil die drei Hauptleister, das merkst du schon?
00:02:38: Dass es brennend und dass sie viel zu tun haben.
00:02:40: Das sieht man denen einfach an!
00:02:42: Die drei Minder-Leister machen auch immer... Boah!
00:02:45: Das jetzt auch noch!
00:02:47: Hmh!
00:02:47: Ja?!
00:02:48: Das heißt ich kriege von sechzig Prozent den Spiegel, boah hier geht die Welt unter und von den anderen vierzig Prozent höre ich nix.
00:02:56: Das nehme ich aber nicht.
00:02:57: was also in meiner Wahrnehmung brennte es zu hundert Prozent Und jetzt stelle ich neue Leute ein, obwohl wenn ich das vernünftig verteilen würde.
00:03:07: Ich gar keinen Bedürfnis habe für neue Mitarbeiter und darum geht es.
00:03:11: Das heißt, ich kann in der heutigen Zeit in den Fachkräftemangel das nicht mehr einfach verschenken dass irgendwo Ressourcen liegen und andere sich verbrennen.
00:03:22: Und deswegen muss ich eine Mitarbeiter-Eindarztplanung machen.
00:03:25: Du guckst übrigens tief gespannt, also es macht auch wirklich echt Spaß, ne Folge zweimal aufzunehmen!
00:03:29: Ich hoffe man merkt das nicht so sehr, ja?
00:03:33: Aber wir wollen es dann euch weitergeben.
00:03:34: dieses Gefühl,
00:03:35: ja?!
00:03:35: Ähm trotzdem geht es mir... Also das war jetzt mal glaube ich ein Leidenschaftsthema.
00:03:41: Deswegen wollen wir oft die Folge auch nicht verzichten weil's einfach so wichtig ist das zu haben und ihr müsst das umsetzen damit es weggeht vom Bauchgefühl.
00:03:52: Wenn ihr ganz ehrlich seid, wie steuert ihr jetzt?
00:03:54: Mitarbeiter kommt und meckert.
00:03:56: Und das ist das, wonach ihr irgendwie steuern wollt.
00:03:59: Dann läuft es eigentlich erst mal wie folgt die guten Mitarbeiter sagen wenn's eine Aufgabe gibt, ja mach ich Chef!
00:04:05: Die kriegen immer mehr weil so schön bequem ist auch für euch wenn ihr mal ganz ehrlich seht keine wiederworte nettes Gespräch dazu cool.
00:04:14: Das gleiche versucht man bei eurem Minderleistern.
00:04:17: Ihr kommt schon rein und sie gucken euch böse an.
00:04:20: Gehen wir mal um das Gefühl, man stört.
00:04:23: Und die haben halt ... Die sagen nicht Danke mache ich sondern versuchen sich mit Händen und Füßen einfach zu werden.
00:04:32: Deswegen kriegen halt die guten Leute immer mehr Arbeit.
00:04:37: Und diese sind irgendwann so frustriert wie gesagt dass sie sagen jetzt suche ich mir jemand anders wo ich wieder vernünftig arbeite kann.
00:04:43: denn die Guten haben auch einen Anspruch und gehen daran kaputt wenn sie sich in ihrem Mandanten nicht mehr richtig kümmern können.
00:04:48: Das darf man aber auch nicht vergessen.
00:04:50: Das heißt,
00:04:50: man kann hier nichts wegnehmen.
00:04:53: Schwer!
00:04:54: Also kommen wir vielleicht hinterher nochmal zu was meine Aufgabe als Führungskraft sind.
00:04:58: da gehört es dann nämlich genau rein.
00:05:01: aber jetzt kommen wir erstmal zur Planung.
00:05:03: das man versteht nach Bauchgefühlsteuern führt zwangsläufig ins Disaster.
00:05:08: und jetzt ist die Schlage... Was meinst du damit?
00:05:13: Wie mache ich's richtig?
00:05:14: oder was war deine Frage?
00:05:15: Ja
00:05:15: also bisher steuern wir noch Bauch gefühlt.
00:05:18: Ich muss einfach...
00:05:19: Genau,
00:05:20: ich muss.
00:05:20: Das ist ja das Schöne in der Steuerkanzler.
00:05:22: Ich habe wiederkennene Daueraufgaben und die muss sich verplanen nicht unerwartete Dinge.
00:05:30: Die plane ich indem ich einfach genügend Freiraum lasse zum Beispiel bei uns für verplant nur siebzig Prozent der Zeit dann hab' ich dreißig prozent für Unerwartetes.
00:05:37: was aber erwartet kommt?
00:05:39: Ich weiß nur eben nicht wann.
00:05:42: Und dann mache ich das Ganze auf Monatsebene und hinterher natürlich auf Jahres-Ebene also nicht auf Wochen oder Tagesebene dass es als Quark das kann den Mitarbeiter für sich machen.
00:05:50: Aber hier geht es ja um die Auslastungsthematik, die ich habe.
00:05:54: So und dann muss ich mir einen Tool bauen.
00:05:57: leider muss man sagen geht das mit der Dativ nicht?
00:06:00: Und hier vielleicht weil wirklich Leib und Leben bedroht ist ein Warnhinweis wenn du jetzt irgendwie so eine Tröte oder so mal hättest klarst Du hättste ja darauf vorbereitet sein können.
00:06:08: Ja
00:06:08: ich warte mal was hätt's denn gerne in einer Tröten?
00:06:12: Irgendwann ein Warenhinweis Geräusch.
00:06:14: Na okay Wareninweis.
00:06:17: Das war aber Wie er den Form glückter fort.
00:06:21: also das doch wohl hoffentlich noch mehr.
00:06:23: Also dass
00:06:23: wir ein sehr geglückte.
00:06:24: euch würde dem diesen acht von zehn punkten geben.
00:06:28: Ja wahrscheinlich der ton abgehakt bei mir
00:06:31: ja wahrscheinlich
00:06:32: hat es nicht so, dass man komplett hören kann.
00:06:39: nein
00:06:40: okay wir sind bei gefahr leib und leben und klar versagt nicht nur bei der aufnahme sondern auch bei highlight.
00:06:46: betonung ich höre es nicht mal.
00:06:50: schade.
00:06:52: Also, warum?
00:06:54: Ich habe es tatsächlich versucht.
00:06:55: Du kannst es mit der Datif nicht machen.
00:06:58: Das ist einfach nicht möglich und brichst dir die Finger dabei.
00:07:02: Und deswegen kann man sagen wenn ihr EUCom Formeinsatz habt jetzt mal für Datif-Kanzleien dann würden wir euch empfehlen Kantergramm zu nutzen.
00:07:11: Die haben das neu Als Planung dazu, das heißt wer das Kontrollen nutzt hat zumindest.
00:07:15: Ich meine es wird in den ersten drei fünf Monaten so sein.
00:07:18: wie ich Olli verstanden habe gibt ist die Eindersplan umsonst obendrauf.
00:07:22: Das heißt jetzt wirklich für ganz schmales Geld habt ihr da beides.
00:07:26: deswegen da schnell sein und sichern weil ich glaube für die Kunden die es jetzt haben bleibt es so hab ich Oli verstanden und später wirds natürlich extra gepreist.
00:07:34: Jetzt noch der Bahnhinweis.
00:07:35: wir sind beteiligt
00:07:37: dass
00:07:38: direkt in unsere Taschen
00:07:40: Leider nicht zu hundert Prozent, aber zum erheblichen Antauen.
00:07:42: Wir sind deswegen natürlich nicht objektiv und deswegen kommt der Vollständigkeit halber auch ein zweites wie ich finde gutes Tool das ist Engentes.
00:07:49: damit kann man es auch machen.
00:07:51: Es gibt leider kein Tool was ansonsten funktioniert für EU-Klassik.
00:07:56: Und jetzt wenn ihr andere Software im Einsatz habt Edison und Co.
00:08:01: informiert euch da habe ich jetzt keinen Wissen kann ich keine Empfehlungen abgeben.
00:08:04: leider Macht es darin?
00:08:08: Also wirklich kantogramm oder Engentes, wenn ihr Komfort habt.
00:08:12: Wenn ihr Klassik habt macht es bitte einfach über eine Exit-Tabelle.
00:08:17: und da vielleicht ganz einfach wie macht ihr das?
00:08:20: Nicht hier geht alle Aufträge durch sondern ihr sagt eure Mitarbeitern du planst bitte auf monatsebene deine Daueraufgaben also Buchführung, Löhne, Abschüsse, Steuerklärm und zwar mit zwei Zahlen die Zeit und den Umsatz weil das ist wichtig beides muss stimmen.
00:08:37: ja also wenn jemand voll ausgelasset ist aber es kommt einen Umsatz raus dass er gerade mal sein Gehalt bringt, dann ist entweder die Zeit zu groß geplant oder Sonoralscheiße.
00:08:46: Das heißt ihr habt wieder einen Ansatz um den ihr euch kümmern müsst.
00:08:50: es muss also beide stimmen der Sollumsatz als auch die Zeit und danach habt ihr eine Kontrolle Und das lasst sie die Mitarbeiter machen und fertig so wenn ihr denn das verplant hat.
00:09:01: das ist im übrigen grade Wenn ihr Twits nutzt einfach gemacht Es geht sehr schnell.
00:09:05: Also grad bei Kantergrammen und ich würde sagen auch bei Engentes geht das flott dass man das einführen kann.
00:09:12: Bei Krantogramm weiß ich es jetzt, bei Gensist habe ich früher genutzt, fand ich's auch okay soweit ich's weiß aber ich hab nicht den aktuellen Stand.
00:09:19: deswegen kann ich jetzt ehrlicherweise nicht verbindlich sagen aber es wird sicherlich auch gut sein ist das echt wenig wenig Aufwand?
00:09:25: deswegen machen so wenn ihr das also nun habt diese Planung dann ist wichtig dass ihr guckt wer is jetzt über und unterlastet?
00:09:33: Also das ist der nächste Fehler dem man uns machen kann.
00:09:35: viele kannst einen Machen an eine Plane und machen aber nichts.
00:09:38: die ist dann einfach da.
00:09:39: ja Einfach, dass man sieht, du bist jetzt überlastet.
00:09:43: Was wollen wir zum Mittagessen?
00:09:45: Das ist dann sinnlos!
00:09:48: D.h.,
00:09:48: ihr müsst euch um die Über- und Unterlastung kümmern.
00:09:52: Und das bitte nicht nur einmal bei der Einrichtung sondern meine Empfehlung ist jeden Monat oder aller spätestens jedes Quartal.
00:10:01: Ich kann mich dunkel erinnern, dass Du einen Fortschrittsplan hattest für die Entwicklung, die diese Leute nehmen sollten und der hatte mich in seiner Kleinteiligkeit überrascht.
00:10:11: Also wir fangen mal sonst bei den Minderleistern an, bringst natürlich mein Konzept durcheinander.
00:10:15: Obwohl du die Folge vorgehört hast!
00:10:18: Gut es ist halt... Einmal mit Profis arbeiten ein Traum der für mich unerfüllt bleiben wird.
00:10:24: aber Wir gehen also zum Minder-Leister.
00:10:27: da muss man erstmal sagen Es gibt zwei Arten von Minderleistern.
00:10:30: Einmal können da Diamanten drinstecken.
00:10:34: Ein Diamant isst er kann viel mehr Der oder Die Beherft.
00:10:38: Aber das Spiel Exzellent sind übrigens meistens Männer.
00:10:44: Nicht immer, ne?
00:10:45: Können auch Frauen sein, aber meistens Männer.
00:10:46: und was meine ich damit?
00:10:48: Die verstehen einfach... Ich muss ab und zu meckern das ich zu viel zu tun habe!
00:10:53: Wenn ich mal eine dreiviertel Stunde länger bleibe dann muss dass in die Aufmerksamkeit des Chefs, d.h.
00:10:59: nochmal an der Tür klopfen Tschüss Chefchen feierabend, damit er das bloß mitkriegt, als ich heute drei vier Stunden länger war.
00:11:06: Und ansonsten Werden die Aufgaben so gemacht, dass sie funktionieren?
00:11:10: Aber uns zu werden ein paar Probleme erfunden.
00:11:12: Dass man noch das Gefühl hat, boah der ist aber gut!
00:11:16: Das sind die Diamanten und die würden viel mehr machen wenn man mit denen spürt.
00:11:20: Ich habe immer mehr Aufgaben besucht, hat mir aber keiner gesehen.
00:11:24: Das funktioniert gut und so einen Diamant zum Beispiel den kennen wir alle.
00:11:31: Also kenne ich ziemlich gut und du vielleicht auch.
00:11:33: So habe ich zum Beispiel als Angestellter natürlich auch agiert.
00:11:35: Ist doch klar Und solange das gut geht, ist es ja clever.
00:11:39: Dann gibt es die, die nicht können.
00:11:42: Also wenn du sie fragst und sagst hey, du müsstest eigentlich das Dreifache bringen dann verstehen wir das nicht.
00:11:47: Die könntest du an Lügendetektor anschließen.
00:11:51: Die würden sagen never!
00:11:52: Das ist vollkommen unmöglich hier mehr zu leisten.
00:11:56: Da ist erfahrungsgemäß auch alles scheiße.
00:11:59: Es ist das Honorarscheiße weil das nicht angepasst worden ist.
00:12:02: der Arbeiterprozess ist Scheiße.
00:12:04: Das Fachwissen ist tendenziell nicht so super Und auch die Selbstreflexion dieser Mitarbeiter ist meistens nicht gut.
00:12:14: Also Mahak gesagt, eigentlich passt es nicht.
00:12:18: und jetzt kannst du zwei Sachen machen, entweder du löst dich sofort oder dir muss klar sein, du kriegst jemanden der jetzt ich sage mal Gehalt mal eins bringt, nicht dazu dass er in zwei oder drei Monaten Gehalt Mal Drei bringt.
00:12:31: das wirst du nicht kriegen.
00:12:34: Und deswegen haben wir dann Maßnahmen, die wir treffen und die haben immer das Ziel, dass ich pro Monat eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent habe.
00:12:41: Also wenn er jetzt Faktor eins hat, hat er am nächsten bitte eins Kommando fünf im nächsten Monat eins Komma Eins, ein nächster Eins Komma eins fünf und so weiter.
00:12:49: Das heißt, der bringt sechzig Prozent mehr Output pro Jahr.
00:12:55: Das ist ja schon der Menge.
00:12:56: wenn man das dann mal wieder aber pro monat erscheint es eben leistbar.
00:13:00: Und dass mir auch wichtig, dass wir ein sauberes Erwartungsmanagement hat weil wir arbeiten hier mit menschen und nicht mit maschinen.
00:13:05: Wenn ihr größere Sprünge wollt ist es menschlicher sich zu trennen.
00:13:08: Weil das werden die nicht leisten können.
00:13:10: woher soll so einen wunder auch kommen.
00:13:13: Bei den diamanten darf man nichts schon mehr waren
00:13:16: bei dem diamant sofort.
00:13:18: Da machst du es aber einfach gibt's denen einfach die aufgaben weil das machen sie ja Die haben einfach nur, die kümmern sich nicht um Aufgaben.
00:13:27: Wenn ihr mitgegeben habt, gibt es keine Probleme.
00:13:29: Aber ich bin ja nicht doof und hol mir irgendwelche Aufgaben, dann lese ich lieber den Kekker.
00:13:34: Das ist der Unterschied!
00:13:36: Und die anderen kriegen die Aufgaben und würden eigentlich sofort versammeln das Nicht-Hing-Kriegen-Chaos anrichten.
00:13:41: Deswegen da geht's in kleinen Steps.
00:13:44: Diese fünf Prozentregelung kann man sich mal merken... ...das ist leistbar.
00:13:48: Da aber auch Konsequenz sein wird das nicht erfüllt, trennen wir uns.
00:13:52: Also wir machen das mit gelbe und rote Karte.
00:13:54: einmal darf ich es reißen.
00:13:56: Beim zweiten mal war's das damit man auch klar ist kann auf Dauer kein Zustand sein.
00:14:03: Und ihr stellt das aber vor zur Wahl wenn jemand möchte nicht dann Trennbord schämen fährt.
00:14:06: darüber hatten wir aber auch eine Folge gemacht wie man das machen
00:14:09: kann.
00:14:10: Okay gut und am oberen Ende der Veranstaltung was kann ich da erwarten?
00:14:14: Das ist eigentlich viel spannender.
00:14:16: also ich fange mal mit dem Positiven an, Ich muss mich um die kümmern dass sie nichts zuviel machen.
00:14:22: Die guten muss man ausbremsen.
00:14:24: Das hört sich erst mal komisch an, weil es ja theoretisch so bequem ist zu sagen egal der macht das oder sie meckert nicht.
00:14:34: wie geil Lass ich doch laufen bin noch nicht blöd als Chef.
00:14:37: Ich schießt euch auf dauernd Eigentor weil irgendwann fallen die aus und die wechseln den Job also darf eben kein Bock haben.
00:14:44: dass heißt die wissen das sehr zu schätzen Dass ihr denen klarmacht hey du bist keine Melkmaschine für mich.
00:14:49: ich möchte dass es dir als Mensch gut geht Und deswegen, ich hab mir mal deine Auslastung angeguckt.
00:14:54: Das ist nicht leisbar!
00:14:55: Wir müssen daran was ändern und das wissen die sehr zu schätzen dass man sie so sieht.
00:15:01: Das kommt auch an.
00:15:02: Jetzt kommt der spannende.
00:15:04: Die jubeln aber nicht und sagen hurra dann kriegst du den oder den fall?
00:15:08: Das ist eher so.
00:15:09: das sind deren babies und die werfen sich dann wie eine Löwemama da drüber und sagen davon kriegste kein.
00:15:15: Und die haben dann auch eher so Argumente, womit man sich als schlechte Führungskraft schnell abspalten lässt.
00:15:21: Du das ist ganz lieb, dass du mich fragst aber ich krieg das schon hin.
00:15:24: mach dir da wirklich keinen Kopf.
00:15:25: Das habe ich ja alles im Griff.
00:15:27: Ich muss noch das und das machen Dann geht das da auch schneller.
00:15:31: Deswegen das lassen wir so.
00:15:32: Aber es total liebt, was mich angesprochen hat.
00:15:35: Und als schlechter Führungskraft gehst du jetzt raus und denkst guck mal wie geil!
00:15:37: Ich hab ihm die Wertschätzung gegeben Die Person ist glücklich und ne?
00:15:41: Und das darfst du eben nicht machen.
00:15:42: Sondern das Ergebnis muss sein Neines ist zu viel.
00:15:45: Und auf das Prinzip Hoffnung, wenn du ganz ehrlich bist zu dir, dass höre ich von dir seit zwei Jahren und es ändert sich nichts.
00:15:51: Ich mache das mal ganz einfach.
00:15:53: Das muss an Zeitvolumen weg.
00:15:56: Ich gebe dir eine Woche Zeit, dann bestimmst du was weg geht, machst du nicht bestimmt ich wer weggeht.
00:16:03: Und das funktioniert relativ gut.
00:16:05: Aber man muss es so klar machen!
00:16:07: Und die sind erstmal nicht glücklich.
00:16:08: Glücklich sind sie tatsächlich drei, fünf Monate später weil sagen Ey mir geht's so viel besser.
00:16:15: Das ist tatsächlich so.
00:16:15: Also das ist da der Effekt, den ich habe.
00:16:18: und nochmal das ist meine Aufgabe als Führungskraft einmal im Monat oder aller Späte alle drei Monate weil er kann auch nicht viel passieren, weil noch mal eine kurzfristige Über- oder Unterforderung auf zwei, drei Monate kein Problem wird immer nur ein Problem jetzt in Dauerzustand ist.
00:16:34: Und darauf müsst ihr achten.
00:16:35: Gut wir wollten nach Außenausstellung.
00:16:39: Ich will ja die guten überlasteten von anderswo anziehen Und das gelingt mir besser, indem ich was kann?
00:16:47: Naja.
00:16:48: Indem ich eben beweisen kann dass bei mir eine Auslastung gedeckelt ist.
00:16:52: Ich sage wir haben bei uns ein siebzig prozentige Griff.
00:16:54: vielleicht hast du mal etwas Unerwaltes passiert mal zwei Montage auf Achtzig.
00:16:58: aber dieses Bei uns gibt es nicht das Lob wenn du um ein zwanzig Uhr noch da bist sondern dann ist eher die Frage Hast du Probleme?
00:17:06: warum hast deine Prozesse nicht im Griff?
00:17:08: ne Hier läuft ja was schief, wenn jemand um ein zwanzig Uhr da ist.
00:17:11: Das Nummer auch für euer Verständnis!
00:17:13: Also wenn ihr selber oder eure Mitarbeiter länger als die vereinbarte Arbeitszeit bleibt dann ist das nicht ein Zeichen von ihr seid ganz tolle Hechte sondern dass es ein Zeichn von ihr seit vollkommen behindert im Kopf.
00:17:27: Ja weil ihr eure Prozesse nicht so gestalten könnt, dass sie sich in einer vernünftigen Zeit ableißen könnt.
00:17:32: Das ist also nichts womit man sich auf die Schulter klopfen sollte, sondern das ist etwas wo man sich hassen muss.
00:17:38: Ja und dann muss man der Änderung eintreten.
00:17:40: Das ist ein Mindset was total wichtig ist, was man haben sollte.
00:17:44: Und wenn ich dann noch beweisen kann Ich mache das aber nicht nur nach Bauchgefühl oder wie auch immer Sondern ich kann überwache sozusagen den Umfang der Tätigkeit meiner Mitarbeiter Dann ist es ein Zeichen für Mitarbeiter der grad voll verheizt wird dass Es das ist was er grade sucht.
00:18:05: Der macht nämlich den Job gerne der liebt ihn und kümmert sich um die Mandanten Aber hat eben Probleme, sich abzugrenzen.
00:18:12: Und dann muss man das für diese Person übernehmen und klarstellen durch Techniken.
00:18:16: Das könntest du noch mal fragen, stellt ihr wieder gut?
00:18:18: Mehr als siebzig Prozent ist nicht der Sache, damit können Sie gut arbeiten!
00:18:23: Okay, also mit Excel ist es möglich.
00:18:26: Ab EO Comfort macht es Spaß und fällt nicht mehr ganz so schwer.
00:18:30: Softwarelösungen gibt es uns bekannt zweiter Kantagramm und Engentes Und dann hat man einfach
00:18:37: was zu sagen können.
00:18:38: Einfach, wo ich weiß das funktioniert bei beiden muss man sagen
00:18:42: Gut Dann Gibt es keinen Aufregel mehr.
00:18:47: die ist mal auf die Aufnahme gesetzt?
00:18:49: Das habe ich und Muss sagen es kostet ja auch meine Zeit wenn wir das immer doppelt machen müssen.
00:18:56: deshalb sei doch gleich so parat dass Du Es
00:19:01: tut mir wirklich leid dass sich darauf nicht geachtet hab es Ich entschuldige mich natürlich aufrichtig.
00:19:06: bei dir Klasse Nein, also nochmal zusammenfassen bitte.
00:19:09: Über drei Mitarbeiter ist ein Mitarbeiter in das kleine Pflicht.
00:19:11: macht euch das klar.
00:19:12: es kann nur schief gehen.
00:19:13: ihr verschenkt Potenzialen ihr verhaltet die besten Leute und lasst die Minderleister durchgehen was oft des gesamten Truppengefühl auch einen zahlt was absolut negativ ist.
00:19:25: wenn ihr eu komfort habt dann bitte kantogramm oder engentes.
00:19:31: Wenn ihr Klassik habt dann macht es per Excel Aber macht es und die Planung jeweils machen immer die Mitarbeiter.
00:19:38: Und dann als letztes regelmäßig kontrollieren einmal im Monat oder einmal im Quartal und sich um über- und aber auch unterlastungen kümmern, und dann werdet ihr merken nur durch diese Folge, die er jetzt gehört hat, habt ihr ungefähr erfahrungsgemäß bis zu zwanzig Prozent mehr Output direkt vom Umsatzvolumen was in Gewinn meistens eine Steigerung von vierzig Prozent ist.
00:20:01: so Und jetzt dürft ihr uns mit ins Nachgebiet nehmen.
00:20:04: Uns für ewig dankbar sein und bis ganz bald!
00:20:06: Ciao ciao!
00:20:08: Weiter geht's, mit unbezahlten Produktvorstellungen in Mentos Katzenwasser.
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